Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Kommunistische Lach- und Sachgeschichten

Zunächst einmal wollen wir Euch auf die Änderungen auf der Kongresshomepage hinweisen, schaut einfach mal rein!

bild

Des Weiteren ist ein Mobivideo für die Demonstration in Wiesbaden erschienen, Ihr könnt es Euch hier anschauen. Ebenso wurde ein Demonstrationskonzept veröffentlich, das Ihr hier findet.

bild

Zur Schärfung der Kritik als Waffe können Euch folgende Veranstaltungen dienen:

Die Marxherbstschule in Berlin vom 29.-31.Oktober
Diesmal wird sich alles um den dritten Band des Kapitals drehen, aber auch für Einsteiger*innen gibt es eine Einführung in den ersten Band. Weitere Informationen findet Ihr hier.

bild

Die Veranstaltungsreihe “Was uns beherrscht” in Bielefeld bietet Euch einen Überblick über verschiedene Themen der radikalen Linken. Hierbei legen wir Euch die Veranstaltung mit unseren Genossen der Gruppe Kritik und Intervention am 22. November mit dem Thema “Staat, Weltmarkt und die Herrschaft der falschen Freiheit” gesondert ans Herz.

bild

Ein weiterer Termin ist ein Bochumer Traditionstermin:
Die Rote Ruhr Uni findet dieses Jahr zum 14. Mal statt und behandelt diesmal Themen wie die Kritische Theorie und Fragen der Moral. Mehr Informationen hier.

Abschließend wollen wir Euch noch zwei Veranstaltungen unserer Kölner Genoss*innen vom Antifa AK empfehlen, zum einen die Abendveranstaltung “So radikal sein wie die Wirklichkeit?! – Per­spek­ti­ven zwi­schen Ohn­macht und Revolten” und das Wochenendseminar “Was meint eigentlich Kapitalismus?”. Erstere findet am 12.November 2010 in Köln statt und diskutieren werden die Freun­din­nen und Freunde der klas­sen­lo­sen Gesell­schaft & Det­lef Hart­mann, weitere Informationen hier. Zweiteres findet am Wochenende vom 19.-21. Novem­ber in der Uni­ver­si­tät Köln statt. Das Seminar wird von dem Insti­tut für kate­go­riale Ana­lyse geleitet und behandelt Themen der Klas­sen– und Wert­theo­rien, der Staatstheorie und die Frage von Geschlecht und Kapitalismus. Weitere Informationen findet Ihr hier.

Kein Bock auf IslamistInnen!

Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit für Antifaschist*innen sein, nicht nur gegen Nazis, sondern auch gegen religiöse Fundamentalist*innen Stellung zu beziehen, denn diese sind auch Feinde einer freien Gesellschaft. Während es gegen christliche Fundamentalist*innen oftmals noch klappt (z.B. gegen 1000 Kreuze), herrscht gegenüber IslamistInnen oftmals Ratlosigkeit bzw. fehlt es an kritischer Distanz. Aus diesem Grunde unterstützen wir den Aufruf der autonomen antifa [f] „Gegen linke Bewusstlosigkeit – für einen konsequenten Antifaschismus!“.

Für die weitere Lektüre sei die Broschüre “Isla­mis­mus Kul­tur­phä­no­men oder Kri­sen­lö­sung” von der KP Berlin aus dem Jahre 2006 empfohlen: PDF

Ihr findet den Aufruf entweder als PDF-Datei hier oder lest ihn euch einfach bei uns auf der Seite durch.

Gegen linke Bewusstlosigkeit – für einen konsequenten Antifaschismus!

Eine Bedingung wird sich für die Linke nie ändern: Wenn sie alle Verhältnisse umwerfen will, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist (Marx), wenn sie also Emanzipation und eine befreite Gesellschaft will – dann braucht sie zwar vor allem eine radikale Kritik dieser Verhältnisse, aber kommt dabei nicht um deren aktuelle Beschaffenheit herum. Die Ausgangslage für den Kampf um eine befreite Gesellschaft ändert sich ständig, ihm kommen zu unterschiedlichen Zeiten und Orten unterschiedliche Gegenbewegungen, Probleme und Chancen entgegen. So stehen etwa Faschismus, Wirtschaftswunder oder Krise für sehr verschiedene Ausgangslagen, die stets auch verschiedene Gegenstrategien erfordern.

(mehr…)

Empfehlung des Hauses: Straßen aus Zucker #4

bild

Zwar schon vor einiger Zeit erschienen, aber trotzdem der Erwähnung wert, ist die vierte Ausgabe der Zeitung „Straßen aus Zucker“. Diesmal liegt der Schwerpunkt auf der Kritik der Nation rund um das zwanzigjährigen Jubiläum der Wiedervereinigung der BRD. In weiteren Artikeln wird noch geklärt, was Geschlecht und Staat oder Fußball und die Nation verbindet. Abgerundet wird das ganze Heft mit einem Interview mit Tocotronic, hier erfahrt ihr, was sie gegen Deutschland haben.

Das ganze Heft ist hier als pdf lesbar oder ihr bestellt für Euch und Eure Freunde einfach hier ein paar Exemplare. Ansonsten haben wir sie natürlich auch für Euch im Sozialen Zentrum Bochum ausgelegt.

Die kommunistische Gruppe Bochum wünscht Euch viel Spaß bei der Lektüre!

Mehr als 2500 Menschen gegen Deutschland

bild

Gegen die Nation demonstrierten am 2. Oktober mehr als 2500 Menschen durch die Bremer Innenstadt. Anlass war die staatsoffizielle Feier zum zwanzigjährigen Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung an diesem Wochenende in Bremen. An den Gegenaktivitäten beteiligte sich u.a. das …ums Ganze!-Bündnis mit einem eigenem Block.

Eine ausführlichere Auswertung wird in nächster Zeit veröffentlicht werden.

Mehr Informationen findet ihr hier.

Der Aufruf vom …ums Ganze!-Bündnis findet ihr hier.

bild

Demonstration gegen den hessischen Unternehmertag 2010

Banner

Wir unterstützen den Aufruf gegen den hessischen Unternehmertag 2010 am Dienstag, den 26. Oktober 2010 um19 Uhr am Wiesbadener Hbf:

Heraus gegen den hessischen Unternehmertag

Diesen Herbst will die Bundesregierung die Kosten für die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland in der Krise des Kapitalismus mit einem weiteren Kürzungspaket auf dem Rücken von Lohnabhängigen und Erwerbslosen abladen. Währenddessen findet in der Kurstadt Wiesbaden ein bemerkenswerter Event statt. Am Dienstag, den 26. Oktober, lädt der Verband hessischer Unternehmer (VhU) hier zu seinem jährlichen „Unternehmertag“. Erwartet werden über 1200 UnternehmerInnen und PolitikerInnen, die unter dem Motto „Mit Energie in Deutschlands Zukunft“ nicht nur „Gute-Laune-Jazz“, sondern auch Reden verschiedener „wirtschaftlicher und politischer Experten“ hören wollen. Geboten werden wieder einmal Vorschläge wie Hartz IV und staatlicher Arbeitszwang „effektiver“ organisiert und die nationale Komplizenschaft mit dem „Exportweltmeister Deutschland“ in der Standortkonkurrenz gegen den Rest der Welt enger geschnürt werden kann. Doch damit nicht genug: Höhepunkt des Abends wird auch dieses Jahr die Krönung der „Hessenchampions“, d.h. der Firmen, die trotz oder gerade wegen der Wirtschaftskrise ihre Weltmarktanteile ausbauen konnten. Egal ob Studiengebühren und autoritäre Hochschulpolitik, Flughafenausbau und Atomenergie, Hartz IV und Leiharbeit, kapitalistische Stadtentwicklung und Gentrifizierung oder auch die rassistische Selektion in „nützliche und unnütze MigrantInnen“: Der Verband hessischer Unternehmer ist mit seiner Presse- und Öffentlichkeitsarbeit stets an vorderster Front, wenn es darum geht die Interessen des Wirtschaftsstandortes gegen die Bedürfnisse der meisten Menschen durchzusetzen. Und der VhU ist damit erfolgreich.
Das nationale Kapital, sein Staat und dessen Fans haben also Grund zu feiern – da wollen wir nicht fehlen.

Demo gegen den hessischen Unternehmertag 2010

Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Standortkonkurrenz – Die Krise heißt Kapitalismus!

Die Langversion des Aufrufs findet ihr hier

Banner

Kein Tag für die Nation! Kein Tag für Deutschland! Demonstration am 2. Oktober, 16.30 Uhr, Bremen Hauptbahnhof

Am dritten Oktober dieses Jahres ist es mal wieder soweit: Die BRD zelebriert die Tatsache, dass es sie gibt. Wurde das »Superjubiläumsjahr 2009« – 60 Jahre Grundgesetz und 20 Jahre »friedliche Revolution« – noch in Berlin gefeiert, soll dieses Jahr Bremen zum Wallfahrtsort des schwarz-rot-goldenen Jubelrausches werden. Die Feierlichkeiten sind dabei kein Selbstzweck. In Zeiten von Staatsbankrott und Systemkrise versucht der Staat neue Legitimität zu schöpfen, und seine Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des kapitalistischen Hauens und Stechens zu rechtfertigen. Wenn es den Deutschen nicht so wie den Griechen ergehen soll, muss das eigene Interesse eben der nationalen Schicksalsgemeinschaft untergeordnet werden.

Das »…ums Ganze!«-Bündnis ruft dazu auf, sich dem kollektiven Freudentaumel entgegen zu stellen. Wir wollen keinen sozialeren, krisenfreien Kapitalismus sondern gar keinen. Denn das schöne Leben ist nur jenseits von Staat, Nation und Kapital zu haben.

Aufruf des …umsGanze! Bündnisses & der Basisgruppe Antifa Bremen als pdf

„So, wie es ist, bleibt es nicht!“ – Der … umsGanze!- Kongress zu Krise und Arbeit

Vom 3. bis zum 5. Dezember findet an der Ruhr-Universität Bochum unser zweiter Kongress unter dem Titel: „So, wie es ist, bleibt es nicht!“ – Der … umsGanze!- Kongress zu Krise und Arbeit statt. Dort werden in verschiedenen Workshops, Diskussions- veranstaltungen & auf Podien die Themen Krise, Arbeit und deren Zusammenhang zum Kaptialismus diskutiert.

Kurzankündigung zum Kongress

So, wie es ist, bleibt es nicht – gestern noch als bestmögliche Wirtschaftsform geadelt, erscheint heute vielen der Kapitalismus mit seiner krisenhaften Dynamik eher als fortwährende Bedrohung der eigenen Lebenslage: EU-Staaten stehen vor dem Staatsbankrott, Geldanlagen privater Sparer haben sich in Luft aufgelöst. Massive Einsparungen im Sozial- und Gesundheitssystem stehen auf der Agenda. Ebenso Einschnitte beim Lohnniveau und eine Erhöhung des Rentenalters. Was einst als sicher galt, entpuppt sich in Zeiten der Krise umso mehr als umkämpftes Privileg auf Widerruf. Nicht allein Konservativen erscheint das einstige Fortschrittsversprechen des Kapitalismus deshalb längst als böser Fluch.

(mehr…)

Vorträge zu Krisennationalismus und materialistischen Staatstheorie von Agnoli

Bevor es in die Sommerferien geht, haben wir noch zwei Vorträge organisiert. In den Ferien gibt es dann traditionell und mittlerweile zum zehnten Mal das Antifacamp in Oberhausen.
Weitere Termine findet ihr auf unserer Terminseite

10. Juni 2010: Der Staat als ‘last resort’: Krisennationalismus 2010 (TOP B3rlin)
20:00 Uhr, voraussichtlich im SZ Bochum

Als die Krise losbrach, hieß es überall, dass eine “transnationale Regulation” etc. her muss. Als dann aber die “Rettungspakete” geschnürt wurden, stellte sich schnell heraus, dass die Staaten auch in der Krise vor allem Standortpolitik machen (müssen). In der Krise wurde auch die unterschiedliche nationalökonomische Leistungsfähigkeit der Staaten offensichtlich. Viele Staaten gerieten durch die kostspieligen Steuerungsversuche in neue Abhängigkeit von bürgenden und Gläubigerstaaten. Doch selbst die Staaten, die ihre ordnungspolitischen Wünsche durchsetzen konnten, bewegen sich in einem Widerspruch: Die Krise soll “bewältigt” werden, doch die Rückkehr auf einen kapitalistischen “Wachstumskurs” ist zugleich die Rückkehr zur krisenträchtigen Standortkonkurrenz. Die ökonomischen wie ideologischen Verwerfungen, die daraus hervor gehen, wollen wir uns in diesem Vortrag ansehen.

8. Juli 2010: Kritik der Politik als Politikwissenschaft? Zur materialistischen Staatstheorie von Johannes Agnoli und den Chancen einer kategorialen Marxrezeption (Jan Schlemermeyer, Frankfurt am Main)
20:00 Uhr, voraussichtlich im SZ Bochum

In den aktuellen Debatten der materialistischen Staatstheorie sind die Überlegungen von Johannes Agnoli kaum noch Thema. Wenn überhaupt, wird auf seine Zeitdiagnose „Die Transformation der Demokratie“ verwiesen, eine Auseinandersetzung mit seinem weitergehenden staatstheoretischen
Konzept bleibt jedoch aus. Im Gegensatz zu den breit rezipierten, hegemonietheoretischen Überlegungen von beispielsweise Nicos Poulantzas scheint Agnolis Ansatz einer „Kritik der Politik“ (Agnoli) ungeeignet für eine Analyse der aktuellen Transformationsprozesse (demokratischer) Staatlichkeit zu sein. Ein Grund dafür dürfte sein, dass er im Verdacht steht, ein – wenngleich bemerkenswert wortgewaltiges – Anhängsel der Staatsableitungsdebatte der 1970er Jahre zu sein und deren Funktionalismus zu teilen. Darüber hinaus hat Agnoli sich aber auch selbst nie besonders darum bemüht, seine Arbeiten für wissenschaftliche Debatten aufzubereiten.
Gleichwohl lassen sich seine Überlegungen für die aktuellen Herausforderungen nutzbar machen. Eine Systematisierung von Agnolis Überlegungen verweist dabei nicht nur auf Widersprüche und blinde Flecken bei Agnoli selbst, sondern vielmehr auch auf die ungeklärten Fragen einer materialistischen Gesellschaftstheorie als Ganzer. Denn sie erfordert, insofern sie die bekannte Gegenüberstellung von Funktionalismus und Handlungstheorie nicht einfach wiederholen will,eine Reformulierung wesenlicher Kategorien der Kapitalismuskritik. Im Vortrag soll in diesem Sinne auf der Grundlage wertkritischer Überlegungen (u.a. von Moishe Postone) ein mögliches Konzept der Transformation demokratischer Staatlichkeit skizziert werden. Die kapitalistische Gesellschaft ist demnach entlang des immer zugleich politischen und ökonomischen Prozess ihrer Reproduktion, dem Veränderung nicht entgegengesetzt, sondern vielmehr immanent ist, zu analysieren.
Diskutiert werden soll, inwiefern sich mit diesem Ansatz die älteren und neueren Veränderungen demokratischer Staatlichkeit begreifen lassen und was das für die Praxis heissen könnte.

10.-15. August: Antifacamp in Oberhausen

„Keinen Finger krumm für diese Gesellschaft“ Demo am 30.04. in Frankfurt a.M.

Nachdem im Jahr 2009 die …umsGanze!-Kampagne “Staat.Nation.Kapital.Scheiße – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit!” begann und der inhaltliche Fokus auf dem Supergedenkjahr lag, wollen wir den Schwerpunkt dieses Jahr auf die Thematik Arbeit verschieben. 2010 wird das Jahr, in dem die ökonomische Krise sich auf den Arbeitsmarkt niederschlagen wird. Alle gesellschaftlichen Gruppen, die die bestehenden gesellschaftlichen Verhältnisse nicht in Frage stellen wollen, werden ein Loblied auf die Wichtigkeit der Lohnarbeit singen. Kein Wunder, wenn diesen Akteuren die Gesellschaft als eine natürliche – damit unveränderbare Ordnung erscheint – und nicht als gesellschaftliches Verhältnis, das tagtäglich von Menschen produziert wird, weshalb es damit auch veränderbar ist. Es gibt also wie immer noch viel zu tun …

Lokaler Termin zur Kampagne:
21. April 2010 ab 20 Uhr Langer August Dortmund
Neben einer Mobi zum Euromayday am 1. Mai in Dortmund referiert der Antifa AK Köln über die Kampagne „Keinen Finger krumm für Deutschland!“ und die sozialrevolutionäre 30. April Demonstration in Frankfurt am Main.

Gegen den Humbug der Wahlen – raus auf die Straße…

Aufruf der AJB zur Demo am 10.April 2010, Startpunkt 18 Uhr Massenbergboulevard sichtbar vom Bochumer HBF

…für eine soziale Revolution!

Eigentlich wollte am 10. April 2010 die neonazistische NPD eine landesweite Wahlkampfkundgebung auf dem Massenbergboulevard in der Bochumer Innenstadt abhalten. Als die antifaschistische Mobilisierung und Bildung eines Blockadebündnisses gerade anlief, zog der Vorsitzende der Bochumer und der NRW-NPD Claus Cremer die Anmeldung wieder zurück. Das entlässt uns als AntifaschistInnen allerdings nicht aus der Verantwortung uns inhaltlich und praktisch in diesem Wahlkampf mit der NPD, ProNRW und den rechtsradikalen Splitterparteien auseinanderzusetzen. Bei dieser Auseinandersetzung genügt es nicht eine ernst gemeinte Kritik des Nationalismus und des Rassismus der rechtsradikalen Parteien zu üben, die jedoch vor dem gesellschaftlichen Kontext in dem diese Ideologien entstehen halt macht. Man muss sich einerseits mit der bürgerlichen Gesellschaft, die die Grundlagen für diese Ideologien liefert auseinandersetzen, andererseits mit dem deutschen Staat, der selbst rassistische und großmachtorientierte Politik betreibt. Im Rahmen des Wahlkampfes ist es da natürlich besonders interessant, die bürgerlichen Parteien, als Schnittstelle zwischen „Staat“ und „Gesellschaft“ aufs Korn zu nehmen. Und genau das wollen wir mit unserer Demonstration tun. Wir wollen ein Zeichen setzen gegen den Humbug der Wahlen. Und wir wollen die Menschen motivieren, anstatt wählen zu gehen, die Probleme selbst anzupacken. Denn der gemeinsame, breite Widerstand gegen kapitalistische Zumutungen wie Sozialabbau und HartzIV, Gängelung in der Schule, Krieg und Militarisierung, Abschiebung, oder eben die Existenz faschistischer Strukturen, ist das wirksamste Mittel konkrete Verbesserung für das eigene Leben und das seiner Mitmenschen zu erreichen.

(mehr…)